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Wie Reisende sich vor Cyberangriffen schützen

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Cyberkriminalität kann durch verschiedene Formen großen Schaden anrichten.
Cyberkriminalität kann durch verschiedene Formen großen Schaden anrichten.

Safeture bietet ein E-Learning an, das die verschiedenen Formen der Internetkriminalität erklärt und Tipps gibt, wie sich Reisende davor schützen können.

Die Anzahl der Verbrechen, die der Internetkriminalität zugeordnet werden, ist in den vergangen zehn Jahren massiv gestiegen. Die Verbreitung und Professionalisierung von Cybercrime führt zu immensen finanziellen Schäden für Einzelpersonen, Unternehmen und Organisationen. Malware, Phishing, Ransomware, Social Engineering – es gibt sehr unterschiedliche Arten, wie Cyberattacken verübt werden, die sowohl einzelne Geräte als auch ganze Netzwerke oder Websites treffen können.


Interessierte können sich bei Safeture in einem E-Lerning nun über die verschiedenen Formen von Cyberkriminalität informieren und erhalten wertvolle Tipps, um diese zu vermeiden. Den Link zum E-Learning-Modul finden Interessierte unter Safeture
Erste Tipps zur Vermeidung von Cyberangriffen

Keine offenen WLAN-Netzwerke nutzen
Flughäfen, Restaurants und Cafés bieten oft kostenloses, frei zugängliches Wi-Fi an. Solche offenen, unverschlüsselten Netzwerke bieten Kriminellen die Möglichkeit, den Datenverkehr zu überwachen, an persönliche Informationen zu gelangen oder Malware auf ihren Geräten zu installieren.

Vorsicht vor Social Engineering
Das zentrale Merkmal von Angriffen mithilfe von Social Engineering besteht in der Täuschung über die Identität und die Absicht des Täters. Der Hacker gibt sich als Mitarbeiter eines bekannten Unternehmens, Reisedienstleisters oder Systemadministrators aus, um das Opfer zur Preisgabe von Anmelde- oder Kontoinformationen oder zum Besuch einer präparierten Website zu verleiten. Geben Sie vertrauliche, sensible Daten niemals an Personen, die Sie nicht persönlich kennen.

Gefälschte Webseiten erkennen
Die Umleitung von Netz-Traffic auf Fake-Websites wird als Pharming bezeichnet. Ziel der Cyberattacke ist es, sensible persönliche Daten zu stehlen oder Malware auf dem Rechner des Nutzers zu installieren. Dazu bilden kriminelle Hacker Webseiten von Banking- oder Shopping-Portalen nach, die den Originalen täuschend ähnlich sehen. Achten Sie auf die URL – dort ist der Unterschied erkennbar, sei es an einem Schreibfehler oder einer anderen Domainerweiterung z.B. org statt com. Ein weiteres Indiz für eine gefälschte Website ist das Fehlen des Vorhängeschlosses.

Öffentliche Computer meiden
Reisende sollten keine öffentlichen Computer nutzen, vor allem nicht bei persönlichen Transaktionen wie Bankgeschäften oder Online-Einkäufen. Andere Personen, die den Computer vor ihnen verwendet haben, könnten Programme installiert haben, die die eingegebenen Passwörter aufzeichnen.

Passwörter aktualisieren
Auch wenn es lästig ist, die Passwörter für Online-Konten zu aktualisieren, sollten Nutzer das regelmäßig tun. Dadurch schaffen sie einen zusätzlichen Schutz vor Cyberkriminalität. Es wird auch empfohlen, unterschiedliche Passwörter für verschiedene Konten zu haben.


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