SunExpress & Air Cairo: Partnerschaft wi... Plus Artikel
 
SunExpress & Air Cairo

Partnerschaft wird ausgeweitet

SunExpress/Patrick Kuschfeld, Air Cairo

Seit vergangenem Jahr arbeiten SunExpress und Air Cairo zusammen. Zum kommenden Jahr nun soll die Vertriebskooperation der beiden Fluggesellschaften erheblich ausgeweitet werden.

Im Rahmen der erweiterten Zusammenarbeit werden nach Angaben von SunExpress im Sommer 2023 mindestens sechs Flugzeuge von Air Cairo über die Vertriebskanäle des Joint Ventures von Lufthansa und Turkish Airlines eingesetzt und vermarktet. Die Air-Cairo-Jets sind dabei auf Strecken zwischen Hurghada und Deutschland, Österreich sowie der Schweiz unterwegs. Die vertiefte Zusammenarbeit entspricht einem Kapazitätszuwachs von mehr als 50 % im Vergleich zum dieserjährigen Sommer. Zudem prüfen die beiden Airlines aktuell, ob die Zusammenarbeit auch auf die Destination Marsa Alam ausgedehnt wird.

"Die Ausweitung unserer Partnerschaft ist komplett marktgetrieben", kommentiert Peter Glade, Chief Commercial Officer bei SunExpress, den Ausbau der Kooperation. Es sei gelungen, einen echten "Volltreffer zu landen, der allen Beteiligten, also Kunden, Vertriebspartnern, Air Cairo und SunExpress gleichermaßen Freude bereitet", sagt Glade. Bei der Kooperation konzentriert sich Air Cairo ganz auf den Betrieb, während SunExpress Vertrieb und Marketing übernimmt.

"Die Zusammenarbeit mit SunExpress ist seit dem Start im Jahr 2021 stetig gewachsen – daher ist diese weitere Expansion der logische nächste Schritt", ergänzt Hussein Sherif, Chairman & CEO von Air Cairo. Mit der eigenen Airbus-320neo-Flotte sei man bereit, eine Rekordzahl von Gästen nach Hurghada und dank umfangreichem Inlandsnetz weiter nach Kairo, Luxor und zu anderen ägyptischen Inlandsflughäfen zu bringen, so der Air-Cairo-Chef.

Ziel ist es laut Sherif, das Ägypten-Portfolio über Hurghada hinaus zu erweitern und Nonstop-Flüge zu anderen Zielen wie Marsa Alam, Sharm el Sheikh und Luxor anzubieten. "Mit SunExpress als Partner an unserer Seite sind wir sicher, im nächsten Jahr den ersten Schritt in diese Richtung gehen zu können", blickt Sherif voraus.

Dieser Artikel erschien zuerst auf fvw.de

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