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Auslastung gesteigert

Der vorläufige Insolvenzverwalter Michael Pluta zieht eine Woche nach der angekündigten Zusammenlegung von Reisen ein erstes positives Fazit bei nicko cruises.

„Wir führen die Reisen bis Saisonende durch und sind mit der bisherigen Zusammenlegung der Reisen sehr zufrieden. Innerhalb von einer Woche konnte nicko cruises mehr Umbuchungen als geplant durchführen“, so Michael Pluta. Seit Mittwoch fährt das Stuttgarter Reiseunternehmen mit 25 von 32 Schiffen weiter. Bis Mitte Juli sind 22 Schiffe im Einsatz und bis Saisonende werden 20 Schiffe weiterfahren. Der Verwalter legt Reisen zusammen und erhöht mit dieser Maßnahme die Auslastung der Flotte. Von allen bereits bearbeiteten Vorgängen haben bislang schon 70 Prozent der Kunden die Umbuchungsmöglichkeit genutzt. Bei einer Umbuchung entsteht den Kunden kein finanzieller Nachteil. In fast allen Fällen gibt es sogar ein Upgrade auf ein besseres Schiff bzw. eine längere Reisedauer zum selben Preis.  „Die Mehrheit der Kunden hält nicko cruises die Treue. Dafür möchte ich mich herzlich bedanken“, sagt Pluta. „Mit unseren Restrukturierungsmaßnahmen legen wir die Basis, um dem Unternehmen eine Zukunftsperspektive zu geben.“

Günstige Angebote für freie Kapazitäten

Für die kommenden Abfahrten der nächsten Wochen und Monate sind bei nicko cruises noch Kapazitäten frei. „Wir haben attraktive Angebote für die Kunden und die Reisebüros, um diese Kapazitäten zu verkaufen“, so Pluta. Ziel ist, die Auslastung noch weiter zu erhöhen. Für jede Umbuchung erhalten Reisebüros für die Unterstützung eine einmalige Vergütung von 50 Euro pro Person. Für Neubuchungen garantiert der vorläufige Insolvenzverwalter die vereinbarte Provision. Zudem bekommen die Reisebüros bei Neubuchungen eine zusätzliche Sonderzahlung von fünf Prozent der Kreuzfahrtleistung. Diese Regelung wird ab 1. Juli gelten. Informationen unter www.nicko-cruises.de 
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