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Come fly with me

Luftfahrt auf Erholungssuche

Jag_cz - stock.adobe.com

Der Aufwärtstrend der Luftfahrt hält auch mit Jahresende weiter an, wie die IATA kürzlich mitteilte. Für die Branche ein Grund aufzuatmen, denn im Frühjahr sah die Sache noch ganz anders aus. Ein Rückblick und kleiner Blick in die Glaskugel für die kommende Saison.

Es war ein turbulentes Jahr, geprägt von der Pandemie, deren wirtschaftlichen Auswirkungen und nicht zuletzt von einem katastrophalen Schlag gegen Europa. Während das Geschäft zu Beginn des Jahres im Zeichen der Erholung stand, folgte mit dem russischen Angriffskrieg auf die Ukraine kalte Ernüchterung. Der Schock über die vielen Opfer in der Zivilbevölkerung ließen im Frühjahr kaum an Urlaub denken. Während Veranstalter Reisen strichen, Reedereien ihre Routen änderten, bangte die Touristik erneut.

Trotzdem verlief der Sommer überraschend gut – vielleicht und gerade auch wegen der dicht aneinander gedrängten Krisen. Ein Stück Erholung, ein Stück Normalität und das Gefühl einer heilen Welt brauchten viele. Airlines wie Flughäfen waren prompt bereit, die reisehungrigen Gäste zur gewünschten Urlaubsdestination zu begleiten – wenn auch nach zwei Jahren Aushungern etwas vorschnell.

Denn die Industrie war abgespeckt. Corona, Personalknappheit und geringere Kapazitäten machten es schwer, die Nachfrage wie vor der Pandemie zu stillen. Die Folge war ein zweites sommerliches Chaos an den Knotenpunkten der Luftfahrt. Doch der rege Verkehr brachte auch gute Stimmung, die Hauptsaison lief für viele besser als erwartet. So wird der Flughafen Graz voraussichtlich eine höhere Passagierzahl erreichen, als im Forecast geplant war und auch der Flughafen Innsbruck rechnet mit einem Gesamtpassagieraufkommen von rund 750.000 Passagieren bis Jahresende. Am Flughafen Klagenfurt hat man mit Ryanair einen neuen Flugpartner begrüßt und bietet derzeit so viele Flugverbindungen wie noch nie.

Der Flughafen Wien konnte die verkehrsarmen Krisenjahre ohne Stellenabbau überbrücken. Seit April 2022 ist die gesamte Flughafenmannschaft, rund 5.000 Beschäftigte, wieder im Volleinsatz. Und auch viele Airlines sind mit ihren Flugverbindungen nach Wien zurückgekehrt, erst kürzlich etwa China Airlines und Air India. Aus Asien rechnet der Airport noch mit einer weiteren Erholung.

Die Passagierzahlen am Flughafen Wien haben wieder deutlich zugelegt und im Sommer bis in den Oktober hinein verzeichnete der Airport etwa 90 Prozent des Vorkrisenniveaus. Für das Gesamtjahr erreicht man ca. 70 Prozent des Jahres 2019.

Viele Herausforderungen gemeistert, neue kommen

Entscheidend ist nun aber ein ebenso guter Winter. Bis dahin steht der nämlich unter keinem guten Stern. Die Gas- und Energiekrise in Europa bestimmt die Nachfrage entscheidend mit. So sind die Buchungen noch verhalten, besonders im Linienflugverkehr sei die Nachfrage bis vor wenigen Wochen noch volatil gewesen, wie der Flughafen Linz berichtet. Grund dafür seien unter anderem die Flugplananpassungen. In den letzten Wochen habe sich die Nachfrage aber stabilisiert. Am Flughafen Innsbruck kommt es bis auf wenige Einzelfälle kaum zu Flugstreichungen. „Die Ruhe vor dem Sturm“ wird genutzt, um neue Teammitglieder und Saisonkräfte zu schulen. Eine starke Nachfrage der Airlines und Veranstalter ist klar erkennbar. Der Trend geht jetzt in die richtige Richtung, ist man überzeugt. Die öffentliche Wahrnehmung stimmt sich wieder positiv.
Peter Norz


Und auch die Personalsituation sei auf den Flughäfen nun größtenteils im Griff. Der Flughafen Salzburg füllt die letzten personellen Lücken und hofft auf zahlreiche Passagiere aus Großbritannien, Skandinavien, Deutschland und dem Rest der Welt. In Linz sieht man die Personalherausforderung gemeistert, der Flughafen Graz habe durch die Pandemiezeit einen großen Teil seines Stammpersonals behalten können und sich mit saisonalem Personal auszuhelfen gewusst, ist aber derzeit ebenfalls in kleinem Rahmen auf Suche. „Selbstgemachte“ Verspätungen habe man keine gehabt, wie es heißt. Überhaupt habe sich das Fluggeschäft wieder größtenteils normalisiert und die Airlines in Österreich fliegen wieder regelmäßig und pünktlich.

Erste Aussichten auf ein neues Jahr

Die kommende Wintersaison sei demnach vielversprechend, wie der Flughafen Salzburg mitteilen lässt. Die Flugbuchungen seien sehr gut, wie die angebotenen Flugsessel dann wirklich ausgelastet seien werden, könne aber derzeit nicht beantwortet werden. Man bleibt optimistisch, es gilt nun, das angebotene Programm bestmöglich umzusetzen. Über den Sommerflugplan möchte man noch nicht viel verraten, aber Passagiere, die ab Salzburg fliegen, haben wieder eine große Auswahl an Sonnendestinationen wie Griechenland, Spanien und Italien. Mit Dubai hat man auch eine Langstrecke im Programm, die im Codeshare mit flydubai bedient wird.
Flughafen Linz


Der Flughafen Linz hat im Herbst automatisierte Check-In Kioske und Gepäck-drop-off Schalter eingerichtet, um neben den klassischen Check-In-Schaltern auch Self-Service-Möglichkeiten anzubieten, welche die Abfertigung beschleunigen sollen. Für den Sommer 2023 rechnet Linz mit einem ähnlichen Flugprogramm wie 2022 mit einigen Kapazitätserhöhungen auf Antalya. Definitiv wird man mit der European Air Charter wieder ein Flugzeug in Linz stationiert haben, nächsten Sommer eine A320. Die Aufnahme zwei neuer Destinationen wird aktuell noch verhandelt.

Für den Flughafen Graz liegt der Fokus auf dem Ausbau der Linien- und Charterverbindungen sowie der Steigerung der Frequenzen. So hat KLM die Verbindung nach Amsterdam mit Beginn des Winterflugplans aufgestockt und die Hubs Frankfurt, München und Linz werden wieder hochfrequent zwischen dreimal und fünfmal täglich angebunden. Für den Sommer hat bereits Eurowings die Aufnahme einer Berlin-Verbindung angekündigt. SWISS wird wieder mehr Zürich anbieten.

Am Flughafen Innsbruck erwartet man mit 2023 erstmals wieder ein annähernd „normales“ Reisejahr seit Beginn der Pandemie. Der Sommerflugplan befindet sich auf der Zielgeraden, das Angebot wird aber ähnlich dem des diesjährigen Sommers sein. Als Reisetrends sind eindeutig wieder Griechenland, Italien und Spanien feststellbar.

Der Flughafen Klagenfurt bietet seit Sommer ein erweitertes Charterangebot nach Skiathos und Paros sowie im Winterflugplan vier neue Strecken nach Dublin, London Stansted, Brüssel und Manchester. Zusätzlich gibt es Verbindungen nach Köln und Wien sowie im Jänner/Februar die Wiederaufnahme der Strecke nach Rotterdam. Für den Sommer wird zusätzlich zu Wien und Köln die Verbindung nach London Stansted ganzjährig (zweimal wöchentlich) bedient. Neu hinzu kommen Verbindungen nach Alicante (zweimal wöchentlich) und Palma de Mallorca (dreimal wöchentlich). Weitere Charterketten, diverse Sondercharter und Kurzketten führen beispielsweise nach Thessaloniki und Madeira. 

Digital war gestern

Nun ja, nicht vollständig von gestern, aber der persönliche Austausch hat wieder einen Stellenwert eingenommen, der auch den Geschäftsreisebereich ein wenig ankurbelt, wie der Flughafen Salzburg mitteilt. Der Flughafen Linz geht davon aus, bald wieder die Verbindungen nach Frankfurt und Düsseldorf sukzessive aufnehmen zu können. In Graz und Innsbruck hingegen hinken die Geschäftsreisenden etwas hinterher und verbleiben noch in der virtuellen Welt. Bis das Vorkrisenniveau wieder erreicht wird, dürfte es noch einige Zeit dauern, heißt es auf Nachfrage.

Was da auch kommen mag

2023 wird ein herausforderndes Jahr – wer hätte das gedacht – aber, das ist allen bereits längst klar und wohl schon Gewohnheit. Fahren „auf Sicht“ bleibt die Strategie, die Suche und Aufnahme von Arbeitskräften bestimmt die Geschäftstätigkeit und die Preise werden sich allem Anschein nach dem derzeitigen Teuerungstrend angleichen. Eine zusätzliche Herausforderung stellt die Einführung von EES (engl. Exit-Entry-System) in Europa dar, viele Flughäfen werden technisch umbauen müssen. Und auch das Thema Green Airport nimmt mehr und mehr Ressourcen und Aufmerksamkeit in Anspruch. Am Flughafen Salzburg wird beispielsweise demnächst ein großes Photovoltaikprojekt realisiert. Der Flughafen Wien wird seinen Betrieb dank umfassender Klimaschutzmaßnahmen und der größten Photovoltaikanlage Österreichs am Dach ab Jänner 2023 klimaneutral führen – damit ist man einer der ersten "Green Airports" Europas!

Gut zu wissen:

Das Einreise-/Ausreisesystem EES (für englisch Exit-Entry-System) ist ein von der Europäischen Union geplantes IT-Großsystem zur automatischen Überwachung der Reisebewegungen von Drittstaatsangehörigen an den Außengrenzen des Schengen-Raums.

Wir haben nachgefragt:

Wie geht es aktuell den Airlines, wie haben sie das Jahr 2022 überstanden und welche Herausforderungen warten für 2023?

Etihad Airways

Etihad hatte diesen Sommer keine Engpässe zu verzeichnen und sieht sich für den Bedarf sehr gut aufgestellt. Auf der neuen Wien-Abu Dhabi Route freut man sich über eine gute Auslastung sowohl im point-to-point als auch im Umsteigeverkehr. Ein Aufwärtstrend ist in der Branche deutlich spürbar, hier gilt es laut Airline nun auf der Seite des Marktes nachzuholen und im Business- als auch im Urlaubssegment aufzustocken. Im April dieses Jahres hat man den Airbus A350 in Betrieb genommen und von diesem Langstreckenmodell nun fünf Exemplare in der Flotte. Ab 2023 ist die Auslieferung von elf weiteren Boeing 787 Dreamlinern geplant. Ab Sommer 2023 wird zudem der A380 wieder schrittweise in Betrieb genommen, zunächst auf der Strecke zwischen London Heathrow und Abu Dhabi. 

Für den Winter erwartet man 1,5 Mio. Passagiere nach Abu Dhabi zu fliegen. Im Geschäftsreisebereich sieht man wieder ein starkes Wachstum, besonders für Reisen in die VAE, aber auch nach Ostasien mit Japan und Singapur im Zuge der erleichterten Einreisebestimmungen. 

Neues seitens des Flugangebots gibt es für die Route nach Sansibar zu berichten. Hier hat die Airline die Verbindung ursprünglich saisonal in den Flugplan aufgenommen, verlängert aber aufgrund der guten Nachfrage bis Mitte März 2023. Das neueste Reiseziel von Etihad ist Guangzhou, welches seit Oktober angeflogen wird. 

Eurowings

Eurowings fliegt aktuell mit einer Zuverlässigkeit von rund 99 Prozent. Vergangene Woche sind fast alle 3.000 Flüge wie geplant gestartet. Im vergangenen Sommer flog man mehr Ziele als je zuvor an. Erstmals waren mehr als 140 Destinationen im Programm. Mallorca war hierbei mit 380 Flügen pro Woche die klare Nummer eins. Die Preise sind im Vor-Krisen-Vergleich um circa zehn Prozent gestiegen.

Für die kommende Saison rechnet man mit einem weiteren Anstieg von zehn Prozent aufgrund des gestiegenen Ölpreises. Laut Airline tut der Preisanstieg der Reiselust aber keinen Abbruch. Zudem freut man sich über den Beginn der Einflottung des Flugzeugtyps A320neo, die dieses Jahr begonnen hat. Und auch bei den Geschäftsreisen verzeichnet die Airline 60 Prozent mehr Buchungen als im Vorjahr.

EVA Air

Herausfordernd, aber optimistisch fasst EVA Air das Jahr 2022 zusammen und ist mit noch Vor-Corona-Preisen zum normalen Flugbetrieb zurückgekehrt. Die Passagierflüge wurden wie geplant im Juli 2022 wiederaufgenommen und mit 1. November freute man sich auf die Rückkehr des täglichen Wien-Taipeh-Fluges (3x direkt, 4x via Bangkok).

Neues Personal ist derzeit, wie in allen Branchen, schwierig einzustellen, die Lage sollte sich aber laut Airline bald normalisieren. Solange es eine Nachfrage gibt, ist man positiv gestimmt. Flugreisen stellen sich als nach wie vor sehr attraktiv und wichtig für viele Menschen dar. Und auch die Preise sollen auf einem vernünftigen Level bleiben, wie die Airline mitteilt.

Für die nächste Reisesaison legt man deshalb weiterhin den Fokus auf eine sichere und qualitativ hochwertige Verbindung zwischen Europa und Asien. Erst kürzlich hat man die zwei neuen europäischen Destinationen, Mailand und München, ins Programm aufnehmen können. Damit bietet EVA Air insgesamt 30 wöchentliche Flüge zwischen Europa und Taiwan an.

Damit ist auch die Grundlage für einen wieder lebhafter werdenden Geschäftsreisebereich gegeben, da viele asiatische Destinationen ihre Grenzen wieder öffnen und keine Quarantänen mehr verhängen. Zudem wählen mehr und mehr Passagiere Taipeh und Bangkok zum Umsteigen für ihre Flüge in andere Destinationen in Asien, wie die Fluggesellschaft feststellen konnte.

Edward Ho, General Manager EVA Air Österreich und CEE

Emirates

Aktuell bedient die Airline mit 130 Zielen ca. 90 Prozent des Streckennetzes von 2019 mit 74 Prozent der Kapazität. Bis zum Jahresende plant man, diese auf 80 Prozent zu erhöhen. Aktuell boomen vor allem Reisen zu Destinationen im Indischen Ozean, Australien und Asien. Mit der Auslastung ist man sehr zufrieden und freut sich über die hohe Nachfrage. 

2022 stand damit ganz im Zeichen der Wiederherstellung der Services vor der Pandemie. Den Umsatz aus dem Jahr 2019 (14,5 Mrd. Euro) konnte man ebenfalls fast wieder erreichen und lag um rund 1 Mrd. Euro darunter. Insgesamt wurden 20 Mio. Passagiere befördert – im Vergleich zu 2019 waren es 29,6 Mio. Passagiere. Der Geschäftsreisebereich hat sich in den vergangenen Monaten gut erholt, hier sieht die Airline eine starke Nachfrage. 

Bis 2025 hält man weiter an der Modernisierung der Flotte mit 120 Flugzeugen fest. Diese besteht aktuell aus A380 und B777 und ist mit durchschnittlich 8,2 Jahren relativ jung. Derzeit sind bei Emirates 70 A380 auf mehr als 30 Strecken in Betrieb - mit den Typen A350 (50x), B787 (30x) und B777-X ist die Orderliste aber lang. Zudem startete man mit 1. November ein Retrofitprogramm für die Premium Economy Class, bei der für 2 Mrd. USD 67 A380 Maschinen mit der Kabinenkategorie ausgestattet werden. Das Projekt soll bis Mai 2024 abgeschlossen sein, danach beginnt die Überarbeitung der B777, die bis März 2025 erfolgen soll. 

Condor

Aufgrund des erhöhten Reiseaufkommens besonders zu den Ferienzeiten hat die gesamte Luftfahrtbranche in den vergangenen Monaten bereits Optimierungsmaßnahmen für den Passagierprozess getroffen, dazu gehören unter anderem auch Neurekrutierungen. Condor hat bisher unter ein Prozent ihrer Flüge in der Saison gestrichen, weitere Streichungen seien nicht geplant. Mit rund 2,5 Mio. Passagieren allein in der Ferienzeit nähert sich die Nachfrage wieder an die Vor-Corona-Jahre an. Auch für den Winter ist die Reiselust insbesondere zu den klassischen Winterurlaubszielen groß. Für die Langstreckenziele wie Punta Cana, den Indischen Ozean oder die Malediven sieht Condor großes Potential.

Mit der aktuellen Buchungsentwicklung ist man zufrieden, jedoch sind bereits Veränderungen des Buchungsverhaltens der Reisenden durch die Pandemie für die Airline feststellbar. So wird kurzfristiger gebucht, die Nachfrage bleibt aber stabil. Für den Sommer hat man wieder mehr als 70 Kurz- und Langstreckenziele im Programm und auch die Langstreckenflotte bekommt mit dem ersten Flugzeug des Typs A330neo dieses Jahr noch Zuwachs. Der Rollover der 18 Langstreckenmaschinen soll Anfang 2024 abgeschlossen sein, bevor dann die Erneuerung der gesamten Kurz-/Mittelstrecke mit nagelneuen Flugzeugen des Typs A320neo und A321neo startet. Der erste werksneue A330neo hebt noch in diesem Jahr zu den Zielen Mauritius und auf die Malediven ab.

China Airlines

Bei China Airlines startete das Jahr sehr herausfordernd, endete aber umso erfreulicher. Das Vertrauen der österreichischen Reisebranche konnte zurückgewonnen werden, die Buchungseingänge sehen derzeit sehr gut aus. Obwohl die Anzahl der Flüge noch weniger als 2019 ist, konnte in Wien im November bereits fast doppelt so viel verkauft werden wie im Vor-Corona-Jahr. Ab März 2023 ist deshalb geplant, das Programm wieder auf Vorkrisenniveau zu fahren.

Grund für die tollen Zahlen sind unter anderem die Lockerungen in Asien. Hier befinden sich viele Länder gerade im Aufbruch nach Corona, da hier viele Maßnahmen strenger und länger galten, wie die Airline mitteilt. Die Aufbruchsstimmung nimmt man also mit und erwartet für 2023 eine Rückkehr der Gruppenreisenden aus Asien – in Österreich konnten bereits 2022 erste Gruppenbuchungen verzeichnet werden. Und auch der Geschäftsreisebereich erfreut sich immer mehr an der Business und Premium Economy Class von China Airlines. Die Preise werden sich aus Sicht der Airline nicht so spürbar erhöhen wie beispielsweise auf der europäischen Kurz- und Mittelstrecke.

Für 2023 liegt der Fokus deshalb darauf, in Wien aufzustocken. Neben London, Amsterdam, Frankfurt ist zudem eine neue Destination in Europa geplant. Weiters werden die bestehenden Ziele wie Palau, Cebu, Da Nang und Chiang Mai gefestigt sowie eine bessere Anbindung an Australien und Neuseeland geplant.

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