Air France: 10. Aribus A220-300 übernomm... Plus Artikel
 
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10. Aribus A220-300 übernommen

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Air France hat ihren 10. Airbus A220-300 erhalten. Bis 2030 sollen diese Flugzeuge 70 % der Flotte ausmachen.

Montagabend erhielt Air France ihr 10. Flugzeug der neuesten Generation in Mirabel, Quebec. Das Flugzeug trägt seinen neuen Namen „Auvers-sur-Oise“ an der Vorderseite seines Rumpfes, in Anlehnung an die Stadt nördlich von Paris, die international für die Landschafts- und Impressionistenmaler Paul Cézanne, Camille Corot und Vincent Van Gogh bekannt ist. Nach dem Flug nach Paris-Charles de Gaulle wird es dort auf der Kurz- und Mittelstrecke eingesetzt werden. Der erste kommerzielle Flug führte am 05. Juli 2022 nach Venedig. 

Im Sommer bedient der Air France Airbus A220-300 Berlin, Hamburg und München (Deutschland), Mailand-Linate, Mailand-Malpensa, Bologna, Rom, Neapel und Venedig (Italien), Barcelona, Valencia und Madrid (Spanien), Lissabon ( Portugal), Kopenhagen (Dänemark), Athen (Griechenland), Helsinki (Finnland), Wien (Österreich), Warschau (Polen) und Stockholm (Schweden) beim Abflug vom Air France-Drehkreuz Paris-Charles de Gaulle.

Bis Ende 2025 werden Air France 60 dieser Flugzeugtypen nach und nach einen Teil der Mittelstreckenflugzeuge ersetzen. Pro Jahr sind bis zu 15 Auslieferungen geplant. Ausgestattet ist der Flugzeugtyp mit 148 Sitzplätzen in einer 3-2-Sitzkonfiguration. Damit soll im Vergleich zum Airbus A318 und A319 eine Kostensenkung von zehn Prozent pro Sitzplatz möglich sein. 

Mit einem Verbrauch von 20 % weniger Treibstoff im Vergleich zu dem Flugzeug, das es ersetzt, kann der A220-300 zudem die CO2-Emissionen um bis zu 20 % reduzieren. Auch die Geräuschkulisse ist um 34 % geringer. Bis 2030 plant das Unternehmen die CO2-Emissionen pro Passagier/km um 30 % im Vergleich zu 2019 zu senken. Der neue Flugzeugtyp wird dabei eine tragende Rolle spielen. 

airfrance.com 

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