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Mehr Aufmerksamkeit für saubere Berge

Bild: Roman Königshofer/Almdudler
Almdudler Geschäftsführer Gerhard Schilling unterschreibt das Manifest „Saubere Berge“ in den Händen von Alpenvereins-Vizepräsidentin Ingrid Hayek.
Almdudler Geschäftsführer Gerhard Schilling unterschreibt das Manifest „Saubere Berge“ in den Händen von Alpenvereins-Vizepräsidentin Ingrid Hayek.

Die Kräuterlimonadenmarke Almdudler unterstützt den Alpenverein in seinen Bemühungen, die heimischen Berge sauber zu halten. Jetzt gab es eine gemeinsame Bergtour.

Weil für den Schutz der österreichischen Berge kein Weg zu weit ist, machen der Österreichische Alpenverein und Almdudler seit über einem Jahrzehnt mit einer Gipfelbesteigung auf die Aktion „Saubere Berge“ aufmerksam. Die diesjährige Tour führte die Wandergruppe rund um die Vizepräsidentin des Alpenvereins Ingrid Hayek und Almdudler Geschäftsführer Gerhard Schilling über die idyllisch gelegene Zellerhütte auf den Gipfel des Warschenecks (2.388 m) im oberösterreichischen Teil des Toten Gebirges. „Die wunderschöne österreichische Berglandschaft wird auch im bevorstehenden Sommer wieder für Begeisterung und Erholung bei vielen naturverbundenen Familien, Wanderlustigen, Jung und Alt aus Österreich und dem Ausland sorgen. Umso wichtiger ist es, unser gemeinsames Engagement mit der Unterschrift auf dem „Manifest der Sauberen Berge“ erneut zu besiegeln“, erklären Hayek und Schilling unisono.

Bewusstsein schärfen – Verantwortung übernehmen

Dank der Initiative „Saubere Berge“ werden landesweit Alpenvereinshütten mit Spendern für umweltfreundliche Öko-Müllbeutel ausgestattet, die alle Wanderer und Bergsteiger kostenlos benutzen können. „Wir wollen alle Bergliebhaber dazu anregen, entstandene – sowohl die eigenen als auch fremde – Abfälle wieder mit ins Tal zu nehmen. Denn jeder Einzelne übernimmt Verantwortung, wenn er draußen unterwegs ist und genau dafür schafft diese Initiative das nötige Bewusstsein“, bekräftigt Almdudler Geschäftsführer Gerhard Schilling. Ingrid Hayek, Vizepräsidentin des Alpenvereins, teilt diese Ansicht: „Wir wollen das Bewusstsein schärfen, unnötigen Müll erst gar nicht auf den Berg mitzunehmen und aufzeigen was es bedeutet, wenn Müll am Berg tatsächlich verrotten müsste – was teilweise gar nicht möglich ist. Wir alle müssen rücksichtsvoll und verantwortungsbewusst mit unserer schönen Alpinlandschaft umgehen.“

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