St. Martin: Nun noch besser buchbar Plus Artikel
 
St. Martin

Nun noch besser buchbar

Donovane Tremor
Einer von vielen Traumstränden auf St. Martin.
Einer von vielen Traumstränden auf St. Martin.

Die Karibik-Insel, die in einen französischen und holländischen Part geteilt ist, vervollständigt das Portfolio des Reiseveranstalters FTI. St. Martin punktet vor allem durch ihr buntes, multikulturelles Flair.

Zum Start der neuen Destination bei FTI stehen im französischsprachigen Teil der Insel, der als Gourmet-Hotspot gilt, mit dem Secrets Saint Martin, dem Hotel La Plantation sowie dem Hotel Esmeralda drei elegante Resorts zur Auswahl. Und da der nördliche Part der Insel ein französisches Überseegebiet ist, können Entdeckungsreisende dort bequem mit Euros bezahlen. Zudem verfügt das Eiland über ein gutes allgemeines Gesundheitssystem sowie ein Safe-Tourism-Konzept und verleiht den Besuchern einen Hauch Freiheit.

"Die Antilleninsel ist ein echter Geheimtipp und zeichnet sich durch sein buntes, multikulturelles Flair aus. Dank täglicher Flüge von KLM und Air France ab Wien via Amsterdam und Paris kommen Erholungsbedürftige in den Genuss der malerischen Sandstrände, dem quirligen Nachtleben und der hervorragenden kreolischen Küche der Insel", weiß  FTI Touristik COO Paul Haselmayr. 

Die Aufnahme ins FTI-Programm sei das Ergebnis harter Arbeit sowohl des Tourist Office als auch der vielen Branchenpartner gewesen, erklärt Aïda Weinum, Leiterin des St. Martin Tourist Office. „Wir ermutigen jeden, uns zu besuchen, denn unsere Insel hat einiges zu bieten: zwei Kulturen, freundliche Menschen, köstliches Essen, zahlreiche Unterkünfte und spannende Aktivitäten“, so Aïda Weinum.

Neben FTI haben auch Veranstalter wie TUI oder DER St. Martin im Portfolio. Insgesamt kann die Karibik-Insel im deutschsprachigen Raum über 13 Reiseveranstalter und Online-Portale gebucht werden.

Über St. Martin 

An der Küste locken weiße Traumstrände, abwechslungsreiche Meeresgründe begeistern zahlreiche Taucher. Saint Martin ist zudem die „Insel der Maler“ und inspiriert mit ihren Farben Künstler aus aller Welt. Ebenso bunt präsentiert sich auch die Küche des Eilandes, eine Symbiose aus karibischen, europäischen, afrikanischen und orientalischen Einflüssen, das ihresgleichen sucht. Amtssprache auf dem „Friendly Island“ ist Französisch, aber die meisten Einwohner wachsen bilingual auf und sprechen auch Englisch. Ergänzt wird dies durch Holländisch und Niederländisch auf St. Maarten, während auf der ganzen Insel noch Spanisch, Kreolisch und Papiamento gesprochen wird. 

St. Martin, das mehr als 120 Nationalitäten zählt, gehört zu Frankreich und damit auch zur EU, daher ist der Euro hier auch Landeswährung; der Dollar ist aber ebenso gängig. Das St. Martin Tourist Office ist die offizielle Tourismusvertretung des nördlichen Teils der Insel.

www.st-martin.org/

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