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Kuba – Jetzt oder nie

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Der karibische Inselstaat mit rund elf Millionen Einwohnern erlebt derzeit einen Reiseboom.

Der Grund? Viele Kunden wollen noch einmal das typisch kubanische Flair genießen, bevor die Amerikanisierung voranschreitet. Kuba und die USA haben nach 54 Jahren wieder diplomatische Beziehungen aufgenommen. Das bedeutet nicht nur die Eröffnung von Botschaften, sondern auch Weg frei für US-Firmen auf Kuba. Eine neue Ära bricht an.  „Derzeit buchen viele Ruefa-Kunden Kuba für 2015 und 2016, um das Flair dieses Landes der Revolution und das Urlaubsparadies noch authentisch zu erleben. Denn dass Kuba viel Aufmerksamkeit erweckt, liegt nicht nur an der natürlichen Schönheit und der interessanten Kultur der Tropeninsel. Das Land steht auch immer wieder wegen seines politischen Systems und seiner abwechslungsreichen Geschichte im Mittelpunkt“, so Walter Krahl, Ruefa Geschäftsführer und Vertriebschef. 

Ruefa Kunden lieben Kuba

Kuba ist heiß begehrt und hat mehr zu bieten als seine imposante Hauptstadt Havanna. Beispielsweise die berühmten Kalksteinfelsen von Pinar del Rio im Mogote-Tal, die Weltkulturerbe-Stadt Trinidad mit der gut erhaltenen Kolonialarchitektur sowie Santiago de Cuba im Osten. Die größte Antilleninsel punktet mit unberührter Natur, historischen Kolonialstädten, mehr als 300 Sandstränden und rund 4.000 vorgelagerten Cayos.  Ruefa verzeichnet derzeit auf das gesamte Jahr 2015 gesehen ein Umsatzplus von 19,5 Prozent – Tendenz steigend. Für die Spitzenreisezeiten von November 2015 bis Mai 2016 beträgt das Umsatzplus derzeit gar 92,6 Prozent gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres. Damit rückt Kuba von Platz 11 auf Platz 5 vor. Davor liegen Spanien, USA, Thailand und die Dominikanische Republik. Die beste Reisezeit für Kuba ist zwischen November und Mai. In den restlichen Monaten kann es zu tropischen Wirbelstürmen kommen, die sich über dem Atlantik und in der Karibik bilden. 

Alle wollen nach Kuba bevor die US-Wirtschaft ins Land drängt

Man sollte bald eine Reise nach Kuba machen – das denken sich auch die Österreicher. Die Hotelpreise haben jetzt schon angezogen. 40 Prozent Steigerung sind es heuer. Auch die Mietwagen-Preise sind in die Höhe gegangen, die Airline-Preise bleiben bis dato aber gleich.  Warum diese Preissteigerungen? Auf Kuba und speziell in Havanna wird das Flair der Kolonialzeit mit Salsa, Zigarren, Rum, Kutschen- und Oldtimerfahrten lebendig. Ein allseits bekanntes Bild, das sich bald wandeln könnte. Die Spuren der amerikanischen Wirtschaft werden die Insel möglicherweise durch den US-Dollar, Investitionen und Massentourismus verändern und tun es teilweise schon. Die Wirtschaft Kubas soll nach und nach liberalisiert werden und der stärkste Wirtschaftspartner in der Nähe ist die USA. Dort leben fast zwei Millionen Menschen mit kubanischen Wurzeln, die gern die Insel besuchen würden. Information und Buchung bei Ruefa unter Tel. 0810 200 400 oder info@ruefa.at sowie unter www.ruefa.at 
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