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Griechenlandurlaub weiter sehr gefragt

Griechenland ist bei Österreichern nach wie vor sehr gefragt.

„Die Gäste von Reisebüros und Reiseveranstaltern bleiben auch nach dem Volksentscheid von 5. Juli 2015 bei ihren Reiseplänen und buchen weder um noch stornieren sie“, so Dr. Josef Peterleithner, Präsident des Österreichischen ReiseVerbandes (ÖRV). Leistungseinschränkungen sind weder gegeben noch zu erwarten. Gerade Pauschalreisegäste sind bestens abgesichert. Griechenland ist seit Jahren die beliebteste Urlaubsdestination der Österreicher im Flugbereich (gefolgt von Türkei, Spanien, Ägypten und Tunesien). 440.000 Österreicher haben im Vorjahr Urlaub in Griechenland gemacht. Auch in diesem Jahr ist Griechenland der Gewinner der Sommersaison. Für das Land selbst ist der Tourismus der größte Wachstumsmotor und steuert den Großteil zur Wirtschaftsleistung dar.

Österreicher lieben Griechen – Griechen lieben Österreicher

Griechenland ist bekannt für seine herzliche Gastfreundschaft und nicht nur ein beliebtes Ziel für Badetouristen, sondern auch für Kulturinteressierte. Trotz der Finanzkrise ist die Versorgungslage im Land und auf den Inseln gewährleistet, bestätigte das griechische Tourismusministerium vor wenigen Tagen. Das beträfe sowohl die Versorgung mit Kraftstoff als auch mit allen für den Tagesablauf der Gäste notwendigen Produkten und Dienstleistungen. Der ÖRV sieht aktuell keine Auswirkungen der Eurokrise für Pauschalreisende. "Das sieht man auch an der steigenden Nachfrage für den Sommer 2015. Kunden, die im Reisebüro oder beim Reiseveranstalter gebucht haben, sind am besten abgesichert. Die Urlaubsreise wurde bereits im Reisebüro bezahlt, bei all inclusive fallen vor Ort im Hotel so gut wie keine Kosten an", so Dr. Josef Peterleithner, Präsident des ÖRV. Die Bezahlung von Leistungen vor Ort ist mit Kreditkarte, Bankomat oder Bargeld möglich. Der ÖRV rät Urlaubern, sich nicht auf ein einziges Zahlungsmittel zu verlassen, sondern neben Bankomat- und Kreditkarte auch etwas mehr Bargeld als üblich mitzunehmen. Wieviel Bargeld im Einzelfall benötigt wird, ist davon abhängig, welche Reiseleistungen der Kunde gebucht bzw. bereits im Vorfeld bezahlt hat. Veranstaltergäste, die eine Pauschal- oder Bausteinreise gebucht haben, benötigen Barmittel lediglich für etwaige Nebenkosten wie z. B. Souvenirs. „In den Hotels und in einem Großteil der Geschäfte und Restaurants kann auch mit Bankomat- oder Kreditkarte gezahlt werden“, ergänzt Peterleithner. Touristische Leistungen wie Flüge, Hotelübernachtungen oder Bustransfers sind vom Veranstalter im Vorfeld eingekauft und vertraglich abgesichert. Eine allfällige hinkünftige Währungsumstellung hat auf bereits gebuchte Pauschalurlaube bzw. in den Sommerkatalogen veröffentlichten Reiseangebote keine Auswirkungen. Darüber hinaus ist davon auszugehen, dass der Euro als Zahlungsmittel in Griechenland unverändert akzeptiert wird. Aktuelle Reiseinformationen des Außenministeriums finden Sie unter www.bmeia.gv.at/reise-aufenthalt/reiseinformation/land/griechenland 
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