Gastronomie |  Dienstag, 12.06.2018

Größeres Rösthaus im Wiener Prater

Von der kleinen Zweigstelle zur großen Dependance: Ein größerer Gastraum, ein Garten, ein eindrucksvoller Röstofen und zahlreiche ColdBrew-Spezialitäten runden den Standort nun ab.

Das „kleine“ Wiener Rösthaus im Prater, die Zweigstelle des Stammhauses Wiener Rösthaus in der Tigergasse im 8. Bezirk, galt unter Kaffeekennern schon lange als als Geheimtipp. Nirgendwo konnte man sich besser und schneller einen erstklassigen Espresso oder genial guten Cold Brew To Go beschaffen und sich dabei gleichzeitig noch mit sortenreinen Arabica-Kaffeequalitäten und Süßigkeiten eindecken – wie hier an der ruhigen Südost-Seite des berühmten Wiener Rummelplatzes. Da der kleine Laden längst aus allen Nähten platzte wurde er nun um die angrenzende, ehemalige Eisdiele erweitert.

Vom Geheimtipp zur „Ladestation“

„Unsere Stammkunden kennen unsere Sortenvielfalt meistens vom Stammhaus in der Tigergasse und kommen dann in den Prater, um Nachschub zu holen, weil sie es hier näher haben. Oder sie kombinieren den Einkauf bei uns mit einem Spaziergang in der Praterallee. Es kommen aber auch viele Kunden aus den umliegenden Büros zu uns,“ erzählt Marketing- und Sales-Leiter Helmut Brem. Ein weiterer Anziehungspunkt im Rösthaus im Prater ist der edle Trommelröstofen, für den es mittlerweile auch mehr Platz gibt. Dieser ist weiterhin im alten Teil des Gebäudes untergebracht und veranschaulicht Gästen das Wort Frischegarantie besser, als es jedes Gütesiegel könnte. Denn Frische ist Silvia Maino, Geschäftsführerin der Rösthaus-Gruppe, besonders wichtig: „Das Wiener Rösthaus steht für allerhöchste Kaffee-Qualität. Wir importieren ausschließlich sortenreine Arabica-Bohnen aus den besten Anbaugebieten der Welt. Diese werden dann hier im Haus durch die ‚Wiener Röstung‘ vollendet. Frisch und exklusiv. Für eine Klientel, die sich der geschmacklichen Vielfalt von Kaffee verschrieben hat und diese ebenso genießt, wie etwa Wein- oder Whiskykenner,“ so die ausgebildete Röstmeisterin, Barista und Diplom-Kaffeesommeliere.

Geheimtipp für Touristen

Aber nicht nur heimische Kaffeefreaks frequentieren das Rösthaus im Prater. Auch Touristen schauen gerne auf einen frisch gerösteten Energiekick vorbei. „Reisende, die nach Wien kommen, haben eine besondere Erwartungshaltung an Wien und die Wiener Kaffeekultur. Da sich diese oftmals nur noch als Touristenabzocke entpuppt, wenden viele Urlauber viel Zeit und Mühe auf, um kleine Röstereien wie unsere zu finden,“ so Chef-Barista Michael Haller. „Diese freut es dann umso mehr, dass sie etwas gefunden haben, das direkt in Wien produziert, geröstet wurde. Also nehmen sie unsere Kaffees sehr gerne als Souvenir mit“, so Haller. Neben viel neuer Verkaufsfläche, wird es in Kürze auch einen großzügigen Schanigarten-Bereich geben. Dieser lädt ebenfalls mit einem gehobenen Konzept zum Verweilen ein. „Wir wollen uns bewusst von den umliegenden Anbietern abheben“, so Helmut Brem. „Deshalb gibt es bei uns auch nur eine kleine Getränke- und Kuchenkarte. Jedoch hauptsächlich mit Produkten, die man so in der Gastronomie nicht bekommt. Unsere hausgemachten Kuchen und Eistees beispielsweise, selbstgemachte Cold Brew-Spezialitäten und unseren Klassiker – einen Eiskaffee, wie man ihn von früher noch kennt.“

© Michael Haller

Neben viel neuer Verkaufsfläche im Wiener Prater wird es in Kürze auch einen großzügigen Schanigarten-Bereich geben. Dieser lädt ebenfalls mit einem gehobenen Konzept zum Verweilen ein.

© Michael Haller

Die Königin über den beeindruckenden Röstofen: Silvia Maino im Wiener Rösthaus.

© Michael Haller

Viele Touristen nehmen sich den Kaffee, der direkt in Wien geröstet wurde, gerne als Souvenir mit nach Hause.

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