Innsbruck: Comeback der FAFGA ist gelung... Plus Artikel
 
Innsbruck

Comeback der FAFGA ist gelungen

CMI

Innovatives und stimmungsvolles Comeback der FAFGA alpine superior: Nach der coronabedingten Zwangspause konnte die Fachmesse für Gastronomie, Hotel und Design wieder ihre Tore öffnen.

Rund 11.650 Fachbesucher nutzten das breite branchenspezifische Angebotsspektrum der 280 Aussteller der Networkingveranstaltung, bei der das Motto "Qualität statt Quantität" wieder großgeschrieben wurde. "Damit hat die FAFGA auch ein positives Signal in und für die Branche gesendet. Die Congress Messe Innsbruck versteht sich als kompetente Partnerin dieses Wirtschaftssegments und die FAFGA wird auch weiterhin ihren Stellenwert als zentrale Branchenveranstaltung in Tirol unterstreichen", so Christian Mayerhofer, Geschäftsführer der Congress Messe Innsbruck (CMI).

Investitionspläne im Vordergrund

Über 60 Prozent der während der FAFGA befragten Besucher mit Entscheidungskompetenz sind mit konkreten Beschaffungsplänen und Investitionsvorhaben auf die diesjährige FAFGA alpine superior gekommen. Über 80 Prozent dieser Besucher bestätigten zudem, dass sie aufgrund der auf der FAFGA erhaltenen Informationen während oder im Anschluss an den Messebesuch Aufträge erteilen werden.

Das Ausstellungsangebot war im Vergleich zu den Vorcoronajahren aufgrund kürzerer Vorlaufzeiten und einer nach wie vor spürbaren Unsicherheit in vielen Wirtschaftssegmenten erwartungsgemäß etwas reduziert, dennoch waren über 80 Prozent der Besucher mit dem präsentierten Angebot der FAFGA alpine superior sehr zufrieden und wollen dementsprechend die Fachmesse auch im nächsten Jahr wieder besuchen. Über 40 Prozent der befragten Fachbesucher haben neue Lieferanten gesucht und diese auf der Messe auch gefunden.

Hohe Besucherqualität

 Die Qualität des Angebots auf der FAFGA spiegelt sich schließlich auch in der Besucherstruktur wider, verkündet der Veranstalter. Insgesamt waren rund 85 Prozent der Besucher Führungskräfte und Entscheidungsträger. In Bezug auf die Herkunft der Besucher wurde ersichtlich, dass die FAFGA zunehmend über Tirol hinaus den gesamten Alpenraum von Vorarlberg über Bayern bis Salzburg anspricht und auch vermehrt Besucher mit weiterer Anreise, wie etwa aus Ostösterreich, nach Innsbruck lockt.

Dass die FAFGA alpine superior eng mit der heimischen Tourismuswirtschaft verwoben ist, zeigt sich etwa auch daran, dass über die Hälfte der Besucher bereits frühere Ausgaben besucht haben. Etwa ein Viertel der Besucher haben die Fachmesse in diesem Jahr erstmals besucht. 

Vorträge und Workshops

Bei den Vorträgen und Workshops standen unter anderem auch die großen Herausforderungen des Fach- und Arbeitskräftemangels oder etwa die Trendthemen Digitalisierung, Energie und Nachhaltigkeit im Fokus. Erstmals konnten sich auch Start-up-Unternehmen in einer "Newcomer & Innovationsarea" präsentieren. "Zudem war es besonders wichtig, dass sich die Branchenvertreter wieder zum fachlichen Austausch treffen konnten – auch und gerade angesichts der aktuellen besonderen Umstände, wie etwa die weitere Entwicklung der Pandemie, die Teuerungsrate und die Energiekrise, die die gesamte Wirtschaft und insbesondere auch den Tourismus derzeit massiv beschäftigen", so Stefan Kleinlercher, Projektleiter der FAFGA alpine superior.

Erfreut zeigt sich die Congress Messe Innsbruck auch darüber, dass die Wedl Hausmesse wieder im Rahmen der FAFGA stattfinden konnte. Großen Anklang fanden schließlich auch diverse Wettbewerbe, wie etwa die internationalen Kaffeemeisterschaften oder die Barista Meisterschaft mit Teilnehmern aus Deutschland, Italien, der Schweiz und Österreich. Ebenso sorgte der Tag der Tiroler Tourismuswirtschaft für ein Stelldichein des "Who is Who" der Tourismusbranche mit klaren Appellen an die Politik, aber auch an die Resilienzfähigkeit dieses so bedeutenden Wirtschaftssegments.

stats