Hotellerie |  Donnerstag, 18.05.2017

Der Erfolg des Alexander Ipp

20 Jahre blickt der österreichische Hotelier nun auf seine außergewöhnliche Laufbahn zurück. Mit drei Hotellinien mit insgesamt sieben Hotels gibt es für ihn noch lange keinen Grund zum Ausruhen.

Alexander Ipp, CEO IPP Hotels "Ein Hotelier sollte auch Druck auf die Tourismusverbände ausüben."

Geschichten hat er viele zu erzählen, und darum geht es doch in der Hotellerie, wie auch Alexander Ipp weiß. Vor 20 Jahren legte er den Grundstein für die österreichische Hotelgruppe, die er langsam und sinnvoll gewachsen ist, wie er sagt. Nach dem ersten Hotel Althof in Retz und dem zweiten, der Schwarzalm in Zwettl, war ihm klar, dass nach dem dritten Hotel ein viertel folgen muss, und damit auch eine Strategie und eine Struktur her muss. Heute teilt er die Hotels in die Bereiche Landgut & Spa, für die genussvolle Gelassenheit, die die beiden ersten Häuser vereint. Kunst & Lifestyle verbindet die arte Hotels in Krems und Kufstein, dem das gerade in Umbau befindliche Hotel Atlantis in Wien folgen wird. Und der dritten und expansionsträchtigsten Sparte, dem Smart & Budget-Bereicht. "Hier gibt es in Österreich zwar keine Marktlücke mehr, aber eine Nische, in der noch Platz ist", weiß Ipp. Mit seinem neuen Konzept von I´m Inn will er vor allem Business Kunden ansprechen, die Standorte sind mittelständisch wie Wieselburg bei der Messe und verbindet internationalen Flair mit österreichischem Charme. 

Für das heutige Jahr erwartet er mit allen Häusern einen Umsatz von 11 Millionen Euro und beschäftigt 170 Mitarbeiter, "Mitgastgeber", wie er sie nennt. Denn für ihn ist es sehr wichtig, seinen Mitarbeitern zukunftsträchtige Wachstumschancen zu bieten, "sonst bildet man die Menschen immer für andere Unternehmen aus." Sein Engagement für die Branche und auch für die ÖHV bringt ihn auch immer wieder zu leidenschaftlichen Appellen an die Politik und Wirtschaft, damit Unternehmertum in Österreich möglich bleibt, die Rahmenverbindungen sich nicht zu sehr verschlechtern. Die Zusammenarbeit mit den Regionen forciert er vehement, Regionen müssen den Reiseimpuls schaffen. 

Lesen Sie mehr zu Alexander Ipp und seiner österreichischen Hotelgruppe auch in der Ausgabe 4 von Hotel & Touristik

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